Kostenfreies Webinar
am Freitag, den 29. Januar 2021, 
um 10 Uhr:

 

„Hochsensible und hochbegabte Eltern: Was der Blick auf uns selbst mit der Begleitung unserer Kinder zu tun hat“

  • Vielleicht beginnst du gerade, dich mit den Themen Hochsensibilität und Hochbegabung auseinanderzusetzen oder du hast schon ein bisschen mehr Hintergrundwissen.

 

  • Du hast festgestellt, dass du im Alltag in Bezug auf dich selbst oder deine Kinder vor häufig wiederkehrenden Situationen stehst. Viele davon empfindest du als über alle Maßen anstrengend und für dich selbst eher unzufriedenstellend, was deinen eigenen Anspruch an dich selbst betrifft.

Dabei stellst du dir nicht nur Fragen über das Verhalten deiner Kinder, sondern auch über deine eigene Haltung, deine persönlichen inneren Widerstände und über deine eigenen Bedürfnisse.

Wenn du wissen möchtest, wie du diese Fragen für dich selbst sinnvoll einordnen kannst und was sie mit dem Hintergrundwissen zu Hochsensibilität und Hochbegabung zu tun haben, dann komme gerne in mein kostenfreies Webinar.

Solltest du nicht live dabei sein können: Nach der Veranstaltung versende ich einen Link zur Aufzeichnung des Webinars per E-Mail (du erhältst diese Mail, wenn du dich in das Anmeldeformular einträgst).

Die nächsten Termine meines Webinars:

Freitag, 12. Februar, 10 Uhr

Freitag, 26. Februar, 10 Uhr

 

Melde dich gleich hier an - ich freue mich auf dich:

Komm jetzt gerne in die kostenlose hochsensitivbegabt-Facebookgruppe und tausche dich aus:

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Es handelt sich immer wieder um folgende Fragestellungen:

  • Wie erkenne ich, ob die Themen Hochsensibilität und Hochbegabung in unserem Alltag eine Rolle spielen? (Lade dir für erste Anhaltspunkte gerne hier meine kostenlose Übersicht herunter.)
     

  • Wie kann ich die Bedürfnisse meines Kindes seiner Veranlagung mit Hochsensibilität und Hochbegabung zuordnen? Wie kann ich die besonderen Wesensmerkmale für meine Kinder und für mich selbst besser annehmen?
     

  • Woran liegt es, dass ich oft das Gefühl habe, mir selbst im Weg zu stehen und dass ich viele Herausforderungen des Alltags als besonders anstrengend empfinde? Wie gelingt es mir, die Dinge besser "im Fluss" zu lassen?